Sardinien
Eine Woche in der Sonne mit Doris und Dörte – genial. Wir habens uns richtig gut gehen lassen mit Strand, Sightseeing, Bootsfahren, Pizza, Pasta, Espresso und Cappuchino satt.
Als wir vom Flughafen losgefahren sind hätte ich nicht gedacht, das mir die Insel so gut gefallen würde, da im Hinterland alles verdorrt war. Die Strände, Tropfsteinhöhlen und Städte haben das aber mehr als vergessen lassen. Noch ein bisschen italienische Sprache und Fahrweise lernen, dann hab ich so dass Gefühl, dass wir nicht zum letzten Mal auf Sardinien waren.
Nach ewigen Zeiten hat es geklappt: Snowboarden. Wie hab ich mich gefreut, dass bis auf einen fiesen Sonnenbrand mit Skibrillenabdruck im Gesicht alles gut funktioniert hat. Snowboarden verlernt man anscheinend nicht.
Je später der Abend, desto schöner die Hochzeit: Schon das erste Lied bei der Trauung war so herzergreifend, dass ich mir gewünscht hätte, wasserfeste Mascara verwendet zu haben. Die Feier war schön relaxed und sogar das Wetter gabs her, rote Luftballons steigen zu lassen. Abends hat Dirk die Tanzfläche so gerockt, dass nichts und niemand mithalten konnte.

