3 doors down

Hat tatsächlich geklappt: für fast den doppelten Preis *urgs* haben Anne und ich noch Karten für das 3 doors down Konzert im Sheperds Bush Empire bekommen. Das hab ich mir wesentlich grösser vorgestellt, aber so konnte man beim pogen wenigstens nicht umfallen. Das Konzert hat richtig Spass gemacht, die 35 Pfund waren das wert.

31. March 2006 | England | kommentieren

Telekom

Auch englische Telekomtechniker sind meiner Erfahrung nach super unpünktlich, aber im Gegensatz zu ihren deutschen Kollegen kommen sie wenigstens am gleichen Tag und rufen sogar an, um die Verspätung anzukündigen.

27. March 2006 | England | kommentieren

englischer Muttertag

In England sind die Shops gerade voll mit Werbung für Muttertagsgeschenke. Also hab ich artig was an meine Mam geschickt, dabei allerdings nicht geblickt, dass sich das Datum des Muttertages in den beiden Ländern unterscheidet: England 26. März 2006, Deutschland 14. Mai 2006

26. March 2006 | England | kommentieren

schlechtes Wetter

Schlechtes Wetter bringt hier nicht nur Regen mit sich, sondern auch eine Windrichtung bei der der Fluglärm die Wände der Wohnung buchstäblich zum Wackeln bringt.
Aber einen richtigen England-Tourist schreckt das natürlich nicht ab, und so war ich mit Thilo in Oxford, beim Kalkpferd und in Seven Dials.

25. March 2006 | England | kommentieren

Harrods

Das beeindruckendste im Harrods fand ich, wie viele Leute an der Gedenkstätte von Lady Di und Dodi waren. Im untersten Stockwerk der ägyptischen Rolltreppen gibt es eine Wand mit den Bildern der beiden und dort ist es immer voll: Menschen, die Fotos schiessen wie ich und eine gläserne Pyramide berühren, in die ein Weinglas und ein Ring oder so eingelassen ist. Das konnte ich mir verkneifen.
Richtig gut dagegen waren die scones + clotted cream im Restaurant der National Portrait Gallery. Man hat nen schönen Blick über die Stadt und kann sich dran freuen, dass die Kellner noch schlechteres Englisch sprechen als man selbst.

18. March 2006 | England | kommentieren

englischer St. Patrick’s Day

Letztes Jahr war ich zu St. Patrick’s Day in Dublin. Dieses Jahr in England bekomme ich wahrscheinlich nicht allzuviel davon mit, zumal die Parade in London schon letzte Woche war?! Und auch mit dem Cirque du Soleil kann ich meinen Tag nicht aufhübschen, weil der nur bis Februar in London gastiert hat. Mist.
Damit werden wohl “The Games” mein Entertainment-Highlight des Tages. Eine coole Fernseh-Show, Olympia für B-Sternchen auf Channel 4 – wiso ist die noch nicht von RTL & Co. kopiert worden?

17. March 2006 | England | kommentieren

Konto

Nach einer schlappen Woche bin ich stolzer Besitzer eines englischen Bankkontos samt Telefon- und Onlinebanking. Wer behauptet, dass das schwierig ist?!

16. March 2006 | England | kommentieren

National Galerie + Horse Guards

An meinem ersten Infojahr-Samstag in London war das Wetter so kalt, dass ich mich nach dem Changing of the Horse Guards ins Warme verzogen habe – in die National Galerie.
Dort haben mir die Portraits eines italienischen Malers sehr gut gefallen, dessen Namen ich mir aber anscheinend falsch gemerkt habe: Moroni. Laut Wiki ist das kein Maler, sondern entweder ein Prophet, eine Stadt in Utah oder auf den Komoren. Also werde ich nochmals in die National Galerie gehen, um den Namen nachzugucken. Schön, dass es keinen Eintritt kostet.

11. March 2006 | England | 3 Kommentare lesen

neue Wohnung

Bye bye Hotel, endlich kann ich in einen Wohnung einziehen. Untypisch unverratzt für England, jedoch mit den anscheinend üblichen undichten Türen und Fenstern.
Was jetzt noch fehlt, ist ein Besuch im IKEA und Telefon, englische GEZ, counsil tax usw. Ich bin gespannt, ob das ähnlich aufwendig ist wie in Deutschland. Und ob ich hier einen IKEA finde.

9. March 2006 | England | kommentieren

Vierländerwochenende

Der Weg nach Aachen führte für mich über die Flughäfen Heathrow und Brüssel. Dafür gibt es 4 von 10 Punkten: Heathrow ist ein riesiger Zeitfresser, weil sie dort den Sicherheitscheck anscheinend nicht auf die Reihe kriegen – man steht auf jeden Fall stundenweise dumm im Flughafen rum. Von Brüssel nach Aachen ist man selbst im Thilomobil nochmals relativ lange unterwegs und bei Schnee wird der typische belgische Autofahrer zum Verkehrshindernis. Dafür ist das Sandwich von British Airways vergleichsweise lecker und nach Brüssel gibt es Flüge mit vernünftigen Abflugzeiten.
Aber für ein Wochenende in Aachen lohnt sich das auf jeden Fall: wir waren in der Eiffel beim Schlittenfahren, Thilos neue Wohnung anschauen, im IKEA in Holland und einem anderen labyrinthartig aufgebautem Möbelhaus, Thilo hat Geburtstag gefeiert und dann auch noch beim Kuhhandel gewonnen. Es sei ihm gegönnt.

5. March 2006 | England | kommentieren