3 doors down
Hat tatsächlich geklappt: für fast den doppelten Preis *urgs* haben Anne und ich noch Karten für das 3 doors down Konzert im Sheperds Bush Empire bekommen. Das hab ich mir wesentlich grösser vorgestellt, aber so konnte man beim pogen wenigstens nicht umfallen. Das Konzert hat richtig Spass gemacht, die 35 Pfund waren das wert.
Schlechtes Wetter bringt hier nicht nur Regen mit sich, sondern auch eine Windrichtung bei der der Fluglärm die Wände der Wohnung buchstäblich zum Wackeln bringt.
Das beeindruckendste im Harrods fand ich, wie viele Leute an der Gedenkstätte von Lady Di und Dodi waren. Im untersten Stockwerk der ägyptischen Rolltreppen gibt es eine Wand mit den Bildern der beiden und dort ist es immer voll: Menschen, die Fotos schiessen wie ich und eine gläserne Pyramide berühren, in die ein Weinglas und ein Ring oder so eingelassen ist. Das konnte ich mir verkneifen.
An meinem ersten Infojahr-Samstag in London war das Wetter so kalt, dass ich mich nach dem Changing of the Horse Guards ins Warme verzogen habe – in die National Galerie.
Bye bye Hotel, endlich kann ich in einen Wohnung einziehen. Untypisch unverratzt für England, jedoch mit den anscheinend üblichen undichten Türen und Fenstern.
Der Weg nach Aachen führte für mich über die Flughäfen Heathrow und Brüssel. Dafür gibt es 4 von 10 Punkten: Heathrow ist ein riesiger Zeitfresser, weil sie dort den Sicherheitscheck anscheinend nicht auf die Reihe kriegen – man steht auf jeden Fall stundenweise dumm im Flughafen rum. Von Brüssel nach Aachen ist man selbst im Thilomobil nochmals relativ lange unterwegs und bei Schnee wird der typische belgische Autofahrer zum Verkehrshindernis. Dafür ist das Sandwich von British Airways vergleichsweise lecker und nach Brüssel gibt es Flüge mit vernünftigen Abflugzeiten.

