bärige Grüße
Nach 2.200 km auf der Autobahn sind Alice und ich wieder zurück in good old Stuttgart. Hier in Stuttgart ging es für uns am Montag abend mit dem Zug los nach München, dann am Dienstag morgen weiter mit Alice’ Polo nach Kiliansten. Dort haben wir das Auto vollgeladen mit lauter nützlichen Sachen, den Bauch mit einem lecker Essen gefüllt und weiter nach Berlin.
Mittwoch früh noch im Dunklen, sind wir zum Checkpoint Charlie gefahren, haben massig Bilder gemacht und mussten dann erstmal 2 h frühstücken. So gestärkt haben wir uns laufenderweise das volle Touri-Programm gegeben: Brandenburger Tor, Reichstag + Kuppel, Skispringen mit Hanni, Martin und leckeren berliner Krapfen, Sony-Center, Potsdamer Platz, Kudamm mit ganz vielen Bärlinern, Kino, Theater.
Am zweiten Tag – noch viel früher als am Ersten – haben wir bei den Hackeschen Höfen mit sehr genialem Milchkaffee und Maßen an Joghurt und Obst und Brot gefrühstückt. Leider hatten zwar die Höfe aber nicht die ganzen Läden drumherum auf. Also nur angucken – nix kaufen. Fast hätten uns die Polizisten vor der Synagoge angehalten, nachdem wir 3x Mal dran vorbeigegangen sind – wie um den nächsten Anschlag auszuhecken. Und das alles nur, weil wir planlos durch die Höfe gestreunt sind.
Abends Sushi essen, dann ab ins Konzert (Klaus Hoffmann Insellieder) was um Niveaus besser war als die Comedy am Vorabend (Männer und andere Irrtümer)
Am dritten Tag (Freitag) machten wir uns – ohne Frühstück – auf den Weg nach Hamburg. Dort angekommen gab es erstmal Fish und Chips. Gestärkt ging es weiter zum Shoppen durch sämtliche Hamburger Geschäfte.
Und schon war es wieder Zeit weiterzufahren, diesmal nach Osnabrück zu unserem Musicalsternchen Oli, der uns auch schon mit leckeren Nudeln erwartete.
Samstag bekamen wir eine Führung durch die Osnabrücker Altstadt und abends natürlich wieder ins Theater (Alles Theater, von wem auch immer).
Zum Abschluss gehen wir morgen noch zusammen zum Blutspenden und dann hat uns der dröge Alltag wieder – bis zur nächsten Tour. Aber erst, wenn wir Zeit hatten, uns zu erholen
– dazu ist ja schließich die Arbeit da.

