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	<title>Hier und heute &#187; Neuseeland</title>
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	<description>England, Südafrika, Neuseeland und auch ziemlich viel Deutschland</description>
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		<title>Highlights in Neuseeland &#8211; mit Kindern?</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 11:53:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bekannte haben sich überlegt, mit ihrer einjährigen Tochter im Urlaub nach Neuseeland zu fahren. Sie sind sich noch nicht sicher, ob das mit Kind eine tolle Idee ist. Ich würde sagen nein, denn meine persönlichen Top 3 wären ohne Kinderbetreuung glaub sehr schwierig: Sealswim in Kaikoura Tongariro Crossing Ausritt in Glenorchy]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bekannte haben sich überlegt, mit ihrer einjährigen Tochter im Urlaub nach Neuseeland zu fahren. Sie sind sich noch nicht sicher, ob das mit Kind eine tolle Idee ist. Ich würde sagen nein, denn meine persönlichen Top 3 wären ohne Kinderbetreuung glaub sehr schwierig:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.tiru.de/?p=641">Sealswim in Kaikoura</a></li>
<li><a href="http://www.tiru.de/?p=467">Tongariro Crossing</a></li>
<li><a href="http://www.tiru.de/?p=573">Ausritt in Glenorchy</a></li>
</ul>
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		<title>der letzte Tag in Christchurch</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 18:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>

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		<description><![CDATA[Um die Zeit zwischen Check in und Boarding rumzukriegen sind wir am Flughafen in Christchurch ins Antarctic Centre. Der Weg dorthin ist ziemlich kurz und ganz einfach zu finden: immer den Pinguinfussspuren hinterher.Am Besten hat mir dort der Hagglundride gefallen, besonders der Asiate, der sich akrobatisch verrenkt hat um nicht mit auf den Bildern zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.tiru.de/wp-content/uploads/pinguinchristchurch.jpg" alt="pinguinchristchurch" title="" width="700" height="165" class="alignleft size-full wp-image-665" />Um die Zeit zwischen Check in und Boarding rumzukriegen sind wir am Flughafen in Christchurch ins <a href="http://www.iceberg.co.nz/">Antarctic Centre</a>. Der Weg dorthin ist ziemlich kurz und ganz einfach zu finden: immer den Pinguinfussspuren hinterher.<img src="http://www.tiru.de/wp-content/uploads/airforcekiwi.jpg" alt="airforcekiwi" title="" width="267" height="150" class="alignright size-full wp-image-662" />Am Besten hat mir dort der Hagglundride gefallen, besonders der Asiate, der sich akrobatisch verrenkt hat um nicht mit auf den Bildern zu sein, die wir von der Fahrt gemacht haben. Das letzte Bild, das ich in Neuseeland gemacht habe war ein Schild der neuseeländischen Airforce. Ja, sie haben einen Kiwi als Wappentier. So locker muss man erst Mal sein sich als Luftwaffe einen flugunfähigen Vogel aufs Flugzeug zu kleben.<br />
Der erste Teil des Heimflugs war so anstrengend, dass ich sehr froh war, den Zwischenstop in Singapur zu haben. Tschüß Neuseeland, war sehr schön.</p>
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		<title>In, um und um Christchurch herum</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 17:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum in unserem letzten Hostel in Neuseeland angekommen sind wir gleich wieder raus aus der Stadt. Fast wie in Schweden haben wir uns an die Ruhe gewöhnt und entfliehen dem &#8220;Großstadtrummel&#8221; nach Lyttelton. Dort gibts preisgekrönte Fish &#038; Chips, eine Timestation, die Mittag in Greenwich durch einen fallenden Ball auf dem Dach anzeigt und einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.tiru.de/wp-content/uploads/moewe.jpg" alt="moewe" title="" width="537" height="120" class="alignleft size-full wp-image-650" />Kaum in unserem <a href="http://www.charliebs.co.nz/">letzten Hostel in Neuseeland</a> angekommen sind wir gleich wieder raus aus der Stadt. Fast wie in Schweden haben wir uns an die Ruhe gewöhnt und entfliehen dem &#8220;Großstadtrummel&#8221; nach Lyttelton. <img src="http://www.tiru.de/wp-content/uploads/signofthekiwi.jpg" alt="signofthekiwi" title="" width="150" height="209" class="alignright size-full wp-image-651" />Dort gibts preisgekrönte Fish &#038; Chips, eine Timestation, die Mittag in Greenwich durch einen fallenden Ball auf dem Dach anzeigt und einen ziemlich großen Hafen. Zurück in der Stadt sind wir erst mal an den Strand &#8211; ganz schön schwierig sich vorzustellen, dass man bald wieder in Europa ist. Dafür müssen noch ein paar Souvenirs her, also sind wir noch mit der Tram durch Christchurch, haben uns die Innenstadt angeschaut und dann schon zum Packen. Den Schlafsack von daheim mitzubringen hätte ich mir sparen können. In den Hostels gabs immer ordentliche Bettwäsche und draußen haben wir nicht übernachtet. Auch am letzten Abend bestätigt sich, dass in Neuseeland alles etwas anders läuft: Türschlüssel immer in die andere Richtung drehen als man es in Deutschland machen würde.</p>
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		<title>Seal Swim in Kaikoura</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 19:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Strecke von Methven nach Kaikoura war so ziemlich das langweiligste, was wir in Neuseeland gefahren sind. Zur Abwechslung haben wir noch ein paar Fotos von unserem treuen Mietwagen gemacht, einem Nissan Sunny SuperSaloon. Über den Zweck dieser komischen Antenne habe ich mir lange Gedanken gemacht, Nissan NZ hat es dann geklärt: The 'aerial' is [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.tiru.de/wp-content/uploads/supersaloon.jpg" alt="supersaloon" title="" width="505" height="150" class="alignleft size-full wp-image-640" />Die Strecke von Methven nach Kaikoura war so ziemlich das langweiligste, was wir in Neuseeland gefahren sind. Zur Abwechslung haben wir noch ein paar Fotos von unserem treuen Mietwagen gemacht, einem Nissan Sunny SuperSaloon. Über den Zweck dieser komischen Antenne habe ich mir lange Gedanken gemacht, Nissan NZ hat es dann geklärt:<br />
<code>The 'aerial' is actually there to show the corner of the car to make it easier to park the car. So, it is just a marker.</code><br />
In Kaikoura angekommen sollte es mit dem <a href="http://www.sealswimkaikoura.co.nz/">Seal Swim</a> weitergehen. Wie beim Drachenfliegen in Queenstown wurde es aber mehrmals verschoben so dass ich schon damit gerechnet habe, dass es nicht mehr stattfinden wird. Dann ging aber alles ganz schnell: rein in die Wetsuits, in den Bus, aufs Boot, Erklärung wie man sich bei den Tieren verhält, Sprung ins Wasser und schwimmen zur Seehundkolonie. Die Zeit im Wasser verging wie im Flug, wir waren aber wohl über eine Stunde drin, auf jeden Fall so lang wie es dauert bis Hände und Füße taub werden. Bei den Seehunden war es aber so faszinierend und schön, dass mir die Kälte überhaupt nicht aufgefallen ist. Der Ausflug war für mich ein Megahighlight &#8211; dafür allein hätte sich der Urlaub gelohnt.</p>
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		<title>Lake Tekapo, Peel Forest und Pagey&#8217;s Farmstay</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 18:28:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Omahau Downs hat uns Arne von der Salmon Farm erzählt auf der er arbeitet. Die haben wir uns am nächsten Tag natürlich angesehen, ein paar Lachse gefüttert und einen geräucherten Fisch mitgenommen. In Twizel gefrühstückt. Beides lecker. Für den Tag haben wir uns vorgenommen Richtung Christchurch zu fahren und auf einem Home- oder Farmstay [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.tiru.de/wp-content/uploads/bigtree.jpg" alt="" title="" width="491" height="150" class="alignleft size-full wp-image-589" />In Omahau Downs hat uns Arne von der Salmon Farm erzählt auf der er arbeitet. Die haben wir uns am nächsten Tag natürlich angesehen, ein paar Lachse gefüttert und einen geräucherten Fisch mitgenommen. In Twizel gefrühstückt. Beides lecker.<br />
Für den Tag haben wir uns vorgenommen Richtung Christchurch zu fahren und auf einem Home- oder Farmstay zu übernachten. Der erste Teil war ziemlich einfach: immer der Nase lang fahren, dabei haben wir Stops in den <a href="http://www.alpinesprings.co.nz/">Alpine Springs</a> am Lake Tekapo, am Big Tree im <a href="http://www.doc.govt.nz/parks-and-recreation/places-to-visit/canterbury/raukapuka/peel-forest-park/">Peel Forest</a> und am <a href="http://www.thetinshed.co.nz/">Tin Shed</a> gemacht. Alles drei schöne Unterbrechungen auf der Fahrt, aber im Tin Shed hätten wir uns den Shop sparen können, nur die Tiere waren sehenswert.<br />
Das mit den Home-/Farmstays war nicht ganz so einfach. Wir haben uns mehrere angeschaut, aber entweder war niemand da oder das Haus hat uns von außen nicht gefallen. Im Hostel übernachten ist wesentlich einfacher. Aber Thilo hat dann doch noch Pagey&#8217;s Farmstay aufgetrieben. Und da sind wir dann auch geblieben, obwohls teurer war als ein normales Hostel. Tja, und dann sind wir mit dem retired Farmpaar und dem englischen älteren Paar beim Abendessen gesessen und haben unsere englischen Small Talk Skills ausgekramt. Die vier waren total nett &#8211; trotzdem ist es was anderes ob man mit jüngeren Touristenguides o.ä. redet oder eben mit den 70+ Leuten. Der Abend bleibt mir sicher lange im Gedächtnis. Positiv.</p>
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		<title>mal wieder Wasser überall: Riverboarding und Jetski in Queenstown</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 15:19:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachdem das gestern mit dem Drachenfliegen nicht geklappt hat, war ich froh, dass es für das Riverboarding ganz gut aussah: zwar keine Sonne, aber sonst annehmbares Wetter. Bei der Anmeldung hatten die Guides was von &#8220;physically demanding&#8221; gesagt, wie eben alle anderen Activitiyleute euch. Die Mad Dog Jungs meinten das aber ernst: nach dem ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.tiru.de/wp-content/uploads/maddog.jpg" alt='' style="margin-top: 5px; float: left; margin-right: 10px" />Nachdem das gestern mit dem Drachenfliegen nicht geklappt hat, war ich froh, dass es für das <a href="http://www.riverboarding.co.nz/">Riverboarding</a> ganz gut aussah: zwar keine Sonne, aber sonst annehmbares Wetter. Bei der Anmeldung hatten die Guides was von &#8220;physically demanding&#8221; gesagt, wie eben alle anderen Activitiyleute euch. Die Mad Dog Jungs meinten das aber ernst: nach dem ersten Wasserstrudel, aus dem ich allein nicht mehr herausgekommen bin hätte ich mich am liebsten ans Ufer gesetzt und geheult, aber das hilft ja nix. Nachdem die erste harte Kurve hinter uns lag wurde es besser und hat richtig Spaß gemacht. Aber so erledigt war ich den ganzen Urlaub über nicht.<br />
Die Rückfahrt vom Riverboarding war mehr als seltsam: erst Sprengungen auf der Straße, so dass wir ewig rumgestanden haben und den Bauarbeitern dabei zugesehen haben, wie sie versucht haben einen Megabrocken wegzuschaffen. Dann noch zwei Leute, die direkt zum Flughafen mussten. Also ist der Bus über den Flughafen gefahren &#8211; wir waren doch zum Jetskifahren verabredet! Viel zu spät sind wir dort aufgetaucht, glücklicherweise war der Opa aber noch da, der die Jetskis zum Spottpreis verleiht. Pünktlich zum einsetzenden Regen sind wir also über den See gebraust &#8211; sehr cool, auch wenn der Regen im Gesicht ganz schön weh tat.<br />
Weiter über Arrowtown nach Twizel, wo wir <a href="http://www.omahau.co.nz/">mitten auf dem Land</a> übernachtet haben.</p>
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		<title>Kiwis in Queenstown, Pferde in Glenorchy</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 13:26:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Da sind wir also in Queenstown und auf der Suche nach ein paar Actionsachen. Riverboarding gebucht, Drachenfliegen gebucht und dann noch ein Ausritt für mich. Schon der Weg nach Glenorchy zum Ausritt war ein Erlebnis für sich: wir sind an einem total glatten See vorbeigekommen, in dem sich die Berge ringsum so gespiegelt haben, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.tiru.de/wp-content/uploads/ausritt.jpg" alt='' style="margin-top: 5px; float: left; margin-right: 10px" />Da sind wir also in Queenstown und auf der Suche nach ein paar Actionsachen. Riverboarding gebucht, Drachenfliegen gebucht und dann noch ein <a href="http://www.high-country-horses.co.nz/">Ausritt</a> für mich. <img src="http://www.tiru.de/wp-content/uploads/buntervogel.jpg" alt='' style="margin-top: 5px; float: right; margin-left: 5px" />Schon der Weg nach Glenorchy zum Ausritt war ein Erlebnis für sich: wir sind an einem total glatten See vorbeigekommen, in dem sich die Berge ringsum so gespiegelt haben, dass es schon fast künstlich aussah. Der Ausritt selbst war klasse &#8211; mit unserem Guide sind wir durch eine superschöne Landschaft geritten und dabei durch riesige Lupinenfelder gekommen. Seltsam, dass die nicht im Herr der Ringe aufgetaucht sind, denn ganz in der Nähe wurde gedreht und die gigantischen Wiesen mit Lupinen sahen märchenhaft aus.<br />
Zurück in Queenstown gings gleich weiter zum Drachenfliegen, aber da hat uns leider das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht. Das doofste war, dass es erst aufgeschoben, dann nochmals verlegt und erst abends ganz abgesagt wurde, so dass wir den Nachmittag mit Warten verbracht haben anstatt uns gleich eine Alternative zu suchen. Abends sind wir dann noch ins <a href="http://www.kiwibird.co.nz/">Vogelhaus</a> gegangen &#8211; und im Nachthaus gabs echt 2 Kiwis zu sehen. Megacoole Viecher, die sind viel größer als ich gedacht habe und haben eine merkwürdigen Gang.<br />
Danach noch ein Abendessen bei <a href="http://www.fergburger.com/">Fergburger</a> geholt, dass wir glaub auch zu dritt oder viert nicht wegbekommen hätten und dann eine Nacht mit grölenden Holländern auf dem Gang&#8230;</p>
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		<title>Fast Wanaka, dann aber doch nach Queenstown</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 18:07:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bevor wir in Neuseeland angekommen sind, hab ich nächteweise schlaue Forenbeiträge zum Autofahren gelesen und war mir sicher, dass unsere Zeit nicht dafür reicht nach Queenstown zu fahren. Doch jetzt sind wir bei den Gletschern und haben noch fast eine Woche bevor wir in Christchurch sein müssen. Also weiter in Richtung Süden. Wie es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.tiru.de/wp-content/uploads/ludge.jpg" alt='' style="margin-top: 5px; float: left; margin-right: 10px" />Bevor wir in Neuseeland angekommen sind, hab ich nächteweise schlaue Forenbeiträge zum Autofahren gelesen und war mir sicher, dass unsere Zeit nicht dafür reicht nach Queenstown zu fahren. Doch jetzt sind wir bei den Gletschern und haben noch fast eine Woche bevor wir in Christchurch sein müssen. Also weiter in Richtung Süden. Wie es sich für die Westküste gehört bei strömendem Regen, der genau auf der Passhöhe aufhört. <img src="http://www.tiru.de/wp-content/uploads/wanaka.jpg" alt='' style="margin-top: 5px; float: right; margin-left: 5px" />In Wanaka haben wir uns die <a href="http://www.puzzlingworld.co.nz/">Puzzling World</a> angeschaut. Das war ganz nett, aber Wanaka selbst hat uns nicht vom Hocker gerissen &#8211; fühlte sich nach Seniorentreffpunkt an, soweit man das an der I-Site beurteilen kann. Also doch noch weiter nach Queenstown.<br />
Queenstown hab ich mir als fieses Touristenloch vorgestellt, womit ich aber weit daneben lag. Total coole Stadt in einer tollen Umgebung mit einem <a href="http://www.kiwi-backpackers.co.nz/southern_laughter.html">netten Hostel</a>, die wir uns <a href="http://www.skyline.co.nz/">von oben</a> angeschaut haben. Die Lugefahrt hätte ich noch ein paar Mal machen können &#8211; gibt es solche Bahnen eigentlich auch bei uns? </p>
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		<title>Franz-Josef-Gletscher bei Sonnenschein</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 17:13:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ab morgen soll es wieder regnen &#8211; Glück für uns, dass genau der Tag trocken blieb, den wir am Gletscher verbrachten. Los ging mit Quadfahren &#8211; auf richtig großen Quads, da sehen die hier in Europa aus wie Kinderspielzeug. Die Tour war eines meiner Highlights des Urlaubs: wir sind im Geröllfeld des Gletschers gefahren, dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.tiru.de/wp-content/uploads/quad.jpg" alt='' style="margin-top: 5px; float: left; margin-right: 10px" />Ab morgen soll es wieder regnen &#8211; Glück für uns, dass genau der Tag trocken blieb, den wir am Gletscher verbrachten. Los ging mit <a href="http://www.acrosscountryquadbikes.co.nz/">Quadfahren</a> &#8211; auf richtig großen Quads, da sehen die hier in Europa aus wie Kinderspielzeug. Die Tour war eines meiner Highlights des Urlaubs: wir sind im Geröllfeld des Gletschers gefahren, dann weiter durch ein Stück Regenwald und als richtig schön matschig wurde, haben wir unser Quad in einer supertiefen Rinne festgefahren. <img src="http://www.tiru.de/wp-content/uploads/gletscher.jpg" alt='' style="margin-top: 5px; float: right; margin-left: 5px" />Das letzte Stück mussten wir also auf dem Reservequad zurücklegen. Während der ganzen Tour hat der Guide vom Gletscher und dem Regenwald erzählt, wir haben sogar noch was gelernt &#8211; also außer Quads versenken.<br />
Nachmittags haben wir noch einen Platz für die Tour auf den Gletscher erwischt. Als wir mit der Ausrüstung versorgt wurden (Steigeisen, Megabergstiefel, Jacken) fanden wir die asiatische Gruppe noch ganz witzig, die anscheinend weder englisch konnte noch schon mal Schnee aus der Nähe gesehen hatte. Weniger witzig war es dann als sie mit uns in den Bus stiegen und dann den Weg zum Gletscher im Schneckentempo bewältigten. Für den Aufstieg auf den Gletscher wurde die Gruppe dann aufgeteilt, was dazu geführt hat, dass alle Deutschen und zwei Amerikaner in der einen, die Asiaten und alle anderen Nationen in der zweiten Gruppe waren. So wurde es ein superschöner Aufstieg &#8211; der Gletscher ist echt beeindruckend und was ganz anderes als wenn man in den Alpen drüber skifährt.<br />
Abends im Ice Blue Cafe noch Whitbait gegessen, der zwar superteuer aber sein Geld echt wert war. Danach nur noch duschen und schlafen &#8211; ganz schön anstrengend, so ein Tag am Gletscher.</p>
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		<title>die Schätze im Wasser: Kajak in Punakaiki, Pancake Rocks und Gold in Ross</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 23:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kajaken in Punakaiki geht ungefähr so: Kajak mieten, zum Fluss laufen und los. Einweisung braucht kein Mensch. Die Strecke war auch tatsächlich nicht wirklich kompliziert: den Fluss hochpaddeln bis man nicht mehr kann oder keine Lust mehr hat und sich dann wieder zurücktreiben lassen. Bei mir war die Kraft schneller zu Ende als die Lust [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.tiru.de/wp-content/uploads/paddel.jpg" alt='' style="margin-top: 5px; float: left; margin-right: 10px" /><a href="http://www.riverkayaking.co.nz/">Kajaken in Punakaiki</a> geht ungefähr so: Kajak mieten, zum Fluss laufen und los. Einweisung braucht kein Mensch. Die Strecke war auch tatsächlich nicht wirklich kompliziert: den Fluss hochpaddeln bis man nicht mehr kann oder keine Lust mehr hat und sich dann wieder zurücktreiben lassen. Bei mir war die Kraft schneller zu Ende als die Lust denn die Umgebung war ein echtes Highlight: der Fluss liegt in einem tief eingeschnittenen Tal voller Regenwald, in dem es außer Natur nichts gibt. Sogar die Wekas waren so zutraulich, dass sie mir Kekse aus der Hand gepickt haben. <img src="http://www.tiru.de/wp-content/uploads/gold.jpg" alt='' style="margin-top: 5px; float: right; margin-left: 5px" /> Nachdem wir schon mal da waren haben wir uns natürlich auch die Pancake Rocks angeschaut. Die sind ganz nett, es ist eine gute Runde um sich nochmals die Beine vor der Fahrt zu vertreten: vor uns lag die Strecke bis nach <a href="http://www.ross.org.nz/">Ross</a>, wo wir einen <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=3d5a23c4-baa5-49a0-a1c4-18799529889d">Cache</a> gehoben und nach Gold gesucht haben. Die Lady in der I-Site hat uns Schaufel und Schüssel in die Hand gedrückt und hat dann Feierabend gemacht. Also sind wir ganz professionell ausgestattet den Infopfad durch das alte Goldabbaugebiet abgelaufen, über den alten Friedhof, megasteile Abhänge runter und dann zum Fluss, in dem wir unser Glück beim Goldwaschen versucht haben. Thilo hat sich todesmutig in Flipflops und Shorts ins Wasser gestürzt um zu den vielversprechendsten Stellen zu kommen. Das hat sich auch gelohnt: wir haben einen Minikrümel gefunden! Reich wird man davon aber glaub nicht, also haben wir den Goldwäscherkram wieder zurückgegeben und sind nach Franz Josef weitergefahren, wo wir im <a href="http://www.kiwi-backpackers.co.nz/chateau_franz_motel.html">Chateau Franz</a> für zwei Nächte eingecheckt haben.</p>
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