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	<title>Hier und heute &#187; Südafrika</title>
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	<description>England, Südafrika, Neuseeland und auch ziemlich viel Deutschland</description>
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		<title>südafrikanisches Restaurant bobotie in Düsseldorf</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 06:54:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südafrika]]></category>
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		<description><![CDATA[Jeden Morgen fahre ich an einem Restaurant vorbei, in dem riesige Plakate von bobotie hängen: ab April gibts das südafrikanische Restaurant auch in Düsseldorf Bilk. Ich freu mich schon sehr drauf &#8211; anstatt nach Köln zu tingeln gibts das leckere Essen gleich um die Ecke. Noch zwei Wochen schlafen&#8230; [Edit] Tja, inzwischen ist es Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Morgen fahre ich an einem Restaurant vorbei, in dem riesige Plakate von <a href="http://bobotie.de/">bobotie</a> hängen: ab April gibts das südafrikanische Restaurant auch in Düsseldorf Bilk. Ich freu mich schon sehr drauf &#8211; anstatt nach Köln zu tingeln gibts das leckere Essen gleich um die Ecke. Noch zwei Wochen schlafen&#8230;</p>
<p>[Edit]<br />
Tja, inzwischen ist es Ende April. Morgens sehe ich immer noch Handwerker im Restaurant und auf der Bobotie-Webseite (total schönes Design) steht inzwischen Anfang Juni als Starttermin. Vor ein paar Tagen war es noch Mai. Schade.<br />
[/Edit]</p>
<p>[Edit 2]<br />
Ende Mai steht immerhin schon ein Sprinter vor der Tür mit der Aufschrift eines Einrichters für Gastronomie. Das liest sich vielversprechend. Was mich aber etwas stutzig macht, ist das gleichzeitig an der Außenwand Mauerstücke herausgesägt werden um die Fenster zu vergrößern. Ist das nicht eine Arbeit, die man eher zu Beginn einer Baustelle macht?! Auf der Webseite steht immer noch Anfang Juni als Eröffnungstermin.<br />
[/Edit 2]</p>
<p>[Edit 3]<br />
Es steht ein konkreter Termin: am 26. Juni solls losgehen. Die Bauarbeiten sehen halbwegs abgeschlossen aus, das könnte klappen.<br />
[/Edit 3]</p>
<p>[Edit 4]<br />
Endlich ist es soweit: das bobotie hat eröffnet. Beim ersten Besuch haben wir uns das ganze bei ein paar Drinks angeschaut &#8211; <a href="http://www.qype.com/place/733248-bobotie-Duesseldorf">mehr bei Qype</a><br />
[/Edit 4]</p>
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		<title>Savanna</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Apr 2006 08:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Leckerlis haben einen weiten Weg hinter sich: von Stellenbosch in Südafrika über London nach Aachen. Dabei sind sie problemlos durch den Handgepäcks-Check in Gatwick gekommen, im National History Museum allerdings hat mich ein Wärter genauestens dazu befragt. In Aachen aber endet die Reise. Cheers!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.tiru.de/wp-content/uploads/savanna.jpg' alt='' width="250" height="109" style="float:left; margin-right:10px; margin-top:5px" />Diese Leckerlis haben einen weiten Weg hinter sich: von Stellenbosch in Südafrika über London nach Aachen. Dabei sind sie problemlos durch den Handgepäcks-Check in Gatwick gekommen, im National History Museum allerdings hat mich ein Wärter genauestens dazu befragt. In Aachen aber endet die Reise. Cheers!</p>
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		<title>Kirstenbosch, Muizenberg</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Nov 2004 18:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Tag hat im Kirstenbosch Botanical Gardens ganz harmlos angefangen. In den weitläufigen Gärten am Fuß der Kapstadter Berge kann man sich eine schöne Zeit machen und ganz relaxed den mal wieder zauberhaften Blick auf die Landschaft und die exotischen Pflanzen genießen. Der Nachmittag am Strand vom Muizenberg war etwas nervenaufreibender. Kurz zuvor war dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.tiru.de/wp-content/uploads/kirstenb.jpg' alt='' width="200" height="150" style="float:left; margin-top:4px; margin-right:10px; margin-bottom:4px" />Der Tag hat im Kirstenbosch Botanical Gardens ganz harmlos angefangen. In den weitläufigen Gärten am Fuß der Kapstadter Berge kann man sich eine schöne Zeit machen und ganz relaxed den mal wieder zauberhaften Blick auf die Landschaft und die exotischen Pflanzen genießen. <img src='http://www.tiru.de/wp-content/uploads/muizen.jpg' alt='' width="200" height="117" style="float:right; margin-top:4px; margin-left:10px; margin-bottom:4px" />Der Nachmittag am Strand vom Muizenberg war etwas nervenaufreibender. Kurz zuvor war dort jemand vom Hai gefressen worden. Der Lifeguard &#8211; ein 100kg &#8211; Raubfisch &#8211; Leckerli in knallgelbem T-Shirt &#8211; hat seinen Tag damit verbracht, jeden aus dem Wasser zu scheuchen, der weiter als zum Knöchel nass war. Natürlich sind wir trotzdem rein, das Wasser war viel zu verführerisch, um nur am Strand rumzuliegen.<br />
Gerächt hat sich das kurze Zeit später, kurz vorm Italiener in der Waterfront. Ok, wahrscheinlich hatte der Lifeguard nix damit zu tun, auch wenn ein Restverdacht bleibt. Auf jeden Fall hab ich mit einem Sonnenstich + dazugehörigem Zusammenklappen den Abend versaut. Martina hat heldenhaft irgendwie organisiert, dass sie mit dem Auto direkt an den First-Aid-Room fahren konnte, während ich mit Security-Leutenant Joyce geplauscht habe. Eigentlich sie mit mir, denn mir war so sterbenselend, dass ich wohl kaum was sinnvolles formuliert hab.</p>
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		<title>Bloubergstrand, Clanwilliam</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2004 00:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom Bloubergstand aus hat man einen Wahnsinnsblick auf den Tafelberg &#8211; 100% postkartengeeignet. Auf dem Weg nach Clanwilliam ändert sich das ziemlich schell. Hier hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, nicht inmitten eines Touri-Schaka-Lakas zu sein. Man hat sich schon so an traumhafte Landschaften gewöhnt, dass die Riesentanker mit den entsprechenden Hafenanlagen, Militärstützpunkte und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Bloubergstand aus hat man einen Wahnsinnsblick auf den Tafelberg &#8211; 100% postkartengeeignet. Auf dem Weg nach Clanwilliam ändert sich das ziemlich schell. Hier hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, nicht inmitten eines Touri-Schaka-Lakas zu sein. Man hat sich schon so an traumhafte Landschaften gewöhnt, dass die Riesentanker mit den entsprechenden Hafenanlagen, Militärstützpunkte und Plattformen im Meer einen ziemlich hart auf den Boden der Tatsachen zurückholen.<br />
Viel krasser war jedoch der Besuch in der Rooibuschteefabrik. Es hätte uns verdächtig vorkommen müssen, dass wir die einzigen Besucher dort waren. Denn der Film, den wir anstelle einer Führung vorgesetzt bekamen, hat mich ganz übel an Marketing- und Organisationsvorlesungen an der BA erinnert. Komplett mit den Ergebnissen irgendeiner Kreativitätstechnik, was denn mit dem ach-so-tollen-Tee alles gemachten werden kann, den Marketing-Mix-Faktoren dazu und dem Leitbild der Firma im Gehirnwäschestil.</p>
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		<title>Hermanus, Stellenbosch</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2004 23:59:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kathrin hat eine Unterkunft gefunden! Damit steht dem nächsten Wochenende im Stubaital nix mehr im Weg. In der Gewissheit kann man sich relaxed der Touri-to-do-Liste Tag widmen: Wale gucken in Hermanus und die Winelands um Stellenbosch. Ohne Wale ist Hermanus jedoch ziemlich schnell erledigt. Genauso die Winelands. Nicht, weil Viecher fehlen, sondern weil es wenig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.grahambeckwines.co.za/' title=''><img src='http://www.tiru.de/wp-content/uploads/grahambeck.jpg' alt='' width="600" height="100" style="float:left; margin-top:4px; margin-right:0px; margin-bottom:4px; border:0px" /></a>Kathrin hat eine Unterkunft gefunden! Damit steht dem nächsten Wochenende im Stubaital nix mehr im Weg.<br />
In der Gewissheit kann man sich relaxed der Touri-to-do-Liste Tag widmen: Wale gucken in Hermanus und die Winelands um Stellenbosch. Ohne Wale ist Hermanus jedoch ziemlich schnell erledigt. Genauso die Winelands. Nicht, weil Viecher fehlen, sondern weil es wenig verlockend war, Abstecher auf die Weingüter und Städte am Weg zu machen. Die Landschaft ist bezaubernd, aber nicht mehr außergewöhnlich, wenn man täglich auf dem Weg zur Arbeit an Weinbergen vorbeifährt. Ganz ohne Wein sind wir aber doch nicht zurück nach Kapstadt gefahren: auf dem mörderstylishen Weingut von Graham Beck hab ich mir ein Fläschchen Muskatel geleistet. Schade, dass es dort &#8220;nur&#8221; einen Shop gab, das Gut an sich und die Weinkeller waren nicht zu besichtigen.</p>
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		<title>Tafelberg</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2004 12:23:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei Regen den Tafelberg hochzulaufen macht ungefähr soviel Spaß wie mit nassen Jeans Fahrrad zu fahren: keinen. Von den guten zwei Wochen in Südafrika haben wir uns den einzigen Tag mit schlechtem Wetter herausgesucht, um 3 h den Berg hochzukraxeln. Oben angekommen sind wir dann natürlich mitten in den Wolken gestanden, so dass die Fernsicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Regen den Tafelberg hochzulaufen macht ungefähr soviel Spaß wie mit nassen Jeans Fahrrad zu fahren: keinen. Von den guten zwei Wochen in Südafrika haben wir uns den einzigen Tag mit schlechtem Wetter herausgesucht, um 3 h den Berg hochzukraxeln. Oben angekommen sind wir dann natürlich mitten in den Wolken gestanden, so dass die <s>Fern</s>sicht grade mal zum Signal Hill gereicht hat.</p>
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		<title>Oudtshoorn &#8211; Kapstadt</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2004 21:55:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auf dem Teller sind mir Strauße am sympatischsten. Sie stinken fast so schlimm wie Pinguine, ohne dass in Richtung Niedlichkeit was geht. Aber ohne diese Riesenvögel gäbe es die bezaubernden Lampen mit einem Schirm aus einem Straußenei nicht. In sowas hätte ich meine letzten Rand investiert, wenn sie nach den 2m-Holz-Giraffen nicht auf Platz 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.tiru.de/wp-content/uploads/strauss.jpg' alt='strauss.jpg' width="200" height="87" style="float:left; margin-top:4px; margin-right:10px; margin-bottom:4px" />Auf dem Teller sind mir Strauße am sympatischsten. Sie stinken fast so schlimm wie Pinguine, ohne dass in Richtung Niedlichkeit was geht. Aber ohne diese Riesenvögel gäbe es die bezaubernden Lampen mit einem Schirm aus einem Straußenei nicht. In sowas hätte ich meine letzten Rand investiert, wenn sie nach den 2m-Holz-Giraffen nicht auf Platz 2 der ewigen wie-krieg-ich-dass-bloß-heil-heim-Bestenliste stünden. Und wenn es sie mit kontinentaleuropäischem Stromanschluss gäbe.</p>
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		<title>Plettenberg Bay &#8211; Oudtshoorn</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2004 13:50:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[An unserem 1.Tag in Südafrika sind wir an den Sudwala Caves vorbeigebrettert &#8211; die Cango Caves haben wir uns aber angesehen. Und angehört, denn um die Akustik in den Hallen der Tropfsteinhöhle vorzuführen hat die Guide gesungen. Das war sehr beeindruckend, schade, dass dort keine Konzerte mehr gegeben werden. Danach haben wir den Swartberg Pass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An unserem 1.Tag in Südafrika sind wir an den Sudwala Caves vorbeigebrettert &#8211; die Cango Caves haben wir uns aber angesehen. Und angehört, denn um die Akustik in den Hallen der Tropfsteinhöhle vorzuführen hat die Guide gesungen. Das war sehr beeindruckend, schade, dass dort keine Konzerte mehr gegeben werden.<br />
Danach haben wir den Swartberg Pass genommen: eine enge Sandpiste, die um x Haarnadelkurven durch die Berge führt. Im 1. Gang braucht man für die 40 km ca. 2 h &#8211; Fotosessions-Pausen inklusive. Rechtzeitig zum Abendessen waren wir dann in Oudtshoorn, der Straußenhauptstadt Südafrikas. Im Kalinka, einem richtig guten russischen Restaurant hab ich den Vogel ausgetestet. Lecker.</p>
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		<title>Tsitsikamma National Park</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Nov 2004 23:58:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum Wasserfall im Tsitsikamma National Park bin ich ohne Wanderstifel und Wasserflasche aufgebrochen. Böser Fehler, denn aus dem kurzen Ausflug wurde ein 3stündiger Gewaltmarsch. Zwar war die Landschaft drum herum mal wieder grandios und das Wetter perfekt, aber in Trekking-Schlappen buchstäblich über Stock und Stein den gelben Wegweiser-Tatzen hinterher zu hüpfen hat nur kurz was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.tiru.de/wp-content/uploads/tatze.jpg' alt='tatze.jpg' width="100" height="75" style="float:left; margin-top:4px; margin-right:10px; margin-bottom:4px" />Zum Wasserfall im Tsitsikamma National Park bin ich ohne Wanderstifel und Wasserflasche aufgebrochen. Böser Fehler, denn aus dem kurzen Ausflug wurde ein 3stündiger Gewaltmarsch. Zwar war die Landschaft drum herum mal wieder grandios und das Wetter perfekt, aber in Trekking-Schlappen buchstäblich über Stock und Stein den gelben Wegweiser-Tatzen hinterher zu hüpfen hat nur kurz was von Abenteuer. Danach ist es einfach anstrengend.<br />
Am Wasserfall hab ich mir an den scharfkantigen Steinen im natürlichen Pool die Zehen aufgeschnippelt. Im Krüger Park hätte die Blutspur, die ich auf dem Rückweg gelegt habe, wahrscheinlich Raubtiere angelockt.</p>
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		<title>Kapstadt &#8211; Plettenberg Bay</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Nov 2004 21:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf dem Weg zum Cape Agulhas hab ich mir trotz halbvollem Tank darüber Gedanken gemacht, ob es wohl noch zur nächsten Tankstelle reicht. In der kargen Landschaft gibt es wesentlich mehr Schafe als Menschen &#8211; die Garden Route kommt einem dagegen grün, mit Wasser im Überfluss, hektisch und europäisch vor. Unsere Zwischenstops Swellendam und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Weg zum Cape Agulhas hab ich mir trotz halbvollem Tank darüber Gedanken gemacht, ob es wohl noch zur nächsten Tankstelle reicht. In der kargen Landschaft gibt es wesentlich mehr Schafe als Menschen &#8211; die Garden Route kommt einem dagegen grün, mit Wasser im Überfluss, hektisch und europäisch vor. Unsere Zwischenstops Swellendam und der Post Office Tree in Mossel Bay waren ok, um sich die Beine zu vertreten. Jeder beliebige Aussichtspunkt an der Strecke hätte es aber auch getan, denn der Höhepunkt des Tages war definitiv Plettenberg Bay mit dem <a href="http://www.swallowsnest.co.za" title="">Swallows Nest</a> (unser Hotel) und dem Lookout (Restaurant am Strand).</p>
]]></content:encoded>
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